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Langlebens-Pillen Dutsi Manjushri (Buddha der Weisheit)

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Dutsi Manjushri - Langlebens-Pillen
für körperliches und geistiges Wohlbefinden
Inkl. Brokattasche zum Aufbewahren
Inhalt: ca. 30 g

Lang-Lebens-Pillen

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Details

Dutsi Manjushri - Langlebens-Pillen (inkl. Brokattäschchen)
Inhalt: ca. 30g

Kostbare Dutsi (Amrita) - Mani - Mendrup Pillen

Von diesen traditionellen 'Precious Dutsi Pills' wird gesagt, dass sie körperliches und geistiges Wohlbefinden stärken. Sie werden nach ihrer Herstellung in aufwendigen Ritualzeremonien über 10 Tage hinweg von Lamas gesegnet. Die Pillen können so wie sie sind eingenommen werden, oder lassen sich in Wasser auflösen. Alternativ kann man die zerstoßenen Pillen auch verbrennen und den Rauch inhalieren. Nach der Einnahme der Pillen sollte das Sechs-Silben-Mantra OM MANI PADME HUM * (Aussprache: om mani peme hung) mehrfach gesprochen werden, um die Wirkung der Pillen zu verstärken. 

Mendrup ist eine heilige Medizin zum Wohle fühlender Wesen. Diese Langlebens-Pillen werden mit den Segnungen hochrangiger Meister verschiedener Linien für die Meister von heute hergestellt. Wer sie nimmt, sagt man, erhält den Segen zukünftiger Erleuchtung. Schon Guru Rinpoche (Padmasambhava) hat gesagt, wer sorgfältig hergestellte Mani Pillen einnimmt, wird körperlich und geistig gesegnet sein. Die Pillen können negative karmische Kräfte reinigen und den Geist in Richtung Dharma lenken. Sie sollen Seuchen und Vergiftungen vorbeugen, und Beeinträchtigungen wie Flüche und schwarze Magie auflösen. Eine sterbende Person soll bei ihrer Einnahme Befreiung erlangen.


Auszug aus WIKIPEDIA:

* Es ist das älteste und bis heute populärste Mantra des tibetischen Buddhismus.

Für den tibetischen Buddhismus sind die sechs Silben om mani peme hung Ausdruck der grundlegenden Haltung des Mitgefühls. In ihrem Rezitieren drückt sich der Wunsch nach Befreiung aller Lebewesen aus dem Kreislauf der Wiedergeburten aus. Durch das Rezitieren der sechs Silben sollen die sechs angestrebten Vollkommenheiten verwirklicht und eine künftige Wiedergeburt in den im Lebensrad dargestellten sechs Daseinsbereichen verhindert werden. Daher kommt dem auch als sechssilbiges Mantra bekannten om mani peme hung traditionell eine Vorrangstellung zu:

In verbreiteten Erklärungen werden den einzelnen Bestandteilen des Mantras verborgene Bedeutungen beigelegt. Om oder Aum wird dabei als der Urlaut verstanden, durch den unser derzeitiges Universum entstanden ist. In diesem Sinne verstanden ist er traditionell ein wichtiger Bestandteil von Meditationspraktiken in von Indien beeinflussten Kulturräumen. Hum ist das Gegenstück dazu, also jener Laut, durch welchen das sichtbare Universum in sich zusammenstürzen wird. Mani wird im tantrisch geprägten Buddhismus Tibets als Symbol für das männliche Prinzip aufgefasst, Padme, die Lotosblüte, als Symbol für Reinheit und für das weibliche Prinzip. So gedeutet umfasst Om Mani Padme Hum die Welt, nämlich ihre Entstehung, ihr Dasein mit ihren zwei sich durchdringenden Polaritäten sowie ihr Verlöschen.

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